Gesünder leben ohne Zucker
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Symbolbild

Kinder lieben Süßigkeiten und auch Erwachsene greifen gern zu Schokolade & Co. Oft mit schlechtem Gewissen, denn eigentlich wissen wir doch, dass zu viel Zucker ungesund ist. Diese Warnsignale Ihres Körpers sollten Sie ernst nehmen.

Unter dem Begriff „Zucker“ versteht man im engeren Sinne meist süß schmeckende, wasserlösliche und kristalline Kohlenhydrate zum Beispiel Glucose (Traubenzucker), Fructose (Fruchtzucker) oder Lactose (Milchzucker). Im weiteren Sinne kann man darunter alle Kohlenhydrate fassen. Auch Stärke, etwa in Kartoffeln, Nudeln oder Brot gehört dazu. Umgangssprachlich verbinden wir mit dem Begriff „Zucker“ in der Regel die Saccharose, den typischen Haushaltszucker.

Gemeinsamkeit all dieser Zuckerarten ist, dass sie einen ähnlichen Aufbau besitzen. Ihre Grundbestandteile bestehen aus Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff, die konkrete Molekülstruktur aber unterscheidet sich.

Kleine Zuckerkunde

Glucose und Fructose sind die einfachsten Zucker, sogenannte Einfachzucker oder Monosaccharide. Verbinden sich zwei solcher Monosaccharide, entsteht ein Disaccharid – ein Zweifachzucker. Dazu gehört beispielsweise Saccharose. Sie setzt sich im Verhältnis 1:1 aus Glucose und Fructose zusammen.

Außerdem gibt es noch die in der Stärke enthaltenen Polysaccharide, also Vielfachzucker. Sie bestehen aus langen Ketten von Zuckermolekülen und schmecken im Gegensatz zu Mono- und Disacchariden erst einmal nicht süß. Erst wenn sie länger gekaut werden z.B. bei Weißbrot, macht sich der süße Geschmack bemerkbar. Sie sind wichtige Energielieferanten für unsere Ernährung.

So gewinnt unser Körper Energie

Nehmen wir eine Mahlzeit zu uns, beginnt sofort ein mehrstufiger Verdauungsprozess im Körper. Die in den Kohlenhydraten enthaltenen Zuckerketten werden dabei in ihre Bestandteile zerlegt, bis nur noch Einfachzucker wie Glucose oder Fructose übrigbleiben.

Die Glucose gelangt aus dem Darm direkt in den Blutkreislauf, dadurch steigt der Blutzuckerspiegel an. Der Körper schüttet daraufhin das Hormon Insulin aus, das die Glucose in verschiedene Körperzellen weitertransportiert. Fructose dagegen beeinflusst unseren Blutzuckerspiegel kaum und wird im Gegensatz zu Glucose weitgehend insulinunabhängig in der Leber verarbeitet.

Die Zuckermoleküle geben dem Körper Energie und versorgen alle Zellen mit dem benötigten Treibstoff, wobei unser Gehirn über 50% des Glucosebedarfs braucht. Nicht benötigte Energie kann aber auch in Form von Fett gespeichert werden.

Wann konsumieren wir zu viel Zucker?

Sie sehen also, ganz ohne Zucker geht es nicht. Aber um zu überleben, braucht der Körper keinen freien Zucker – also Haushaltszucker oder Zucker, der häufig industriell gefertigten Lebensmitteln wie z. B. Müslis, Fruchtjoghurts, aber auch in Ketchup, im Salatdressing oder der Tiefkühlpizza zugesetzt und in Säften enthalten ist. Vor allem süße Erfrischungsgetränke wie Cola, Eistee oder Limonaden enthalten sehr viel zugesetzten Zucker.

Ohne eigentlichen Bedarf konsumieren wir sehr viel von diesen freien Zuckern: Pro Person durchschnittlich über 34 Kilogramm pro Jahr – also rund 93g pro Tag. Die WHO-Empfehlung liegt bei 50 oder sogar nur 25 Gramm am Tag. 50 Gramm Zucker klingt viel? Das haben wir schon mit einer halben Tafel Schokolade erreicht.

Wichtig: Bei diesem Wert ist nicht der Zucker gemeint, der sich natürlicherweise in Obst, Gemüse und Milch befindet. Diesen Zucker benötigt unser Körper und hier gelten die Ernährungsregeln der DGE: Fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag, ergänzt durch kleinere Portionen von Milchprodukten.

Warnsignale bei zu hohem Zuckerkonsum

Über einen längeren Zeitraum hinweg wird ein hoher Zuckerkonsum mit verschiedenen Krankheiten in Verbindung gebracht, z. B. Adipositas, Diabetes Typ 2, Bluthochdruck, Herzkreislauferkrankungen, Fettleber u.v.m. Aber bevor unser Körper den großen Hammer rausholt, meldet er sich mit kleinen Warnsignalen, die Sie besser nicht ignorieren sollten.

Sie fühlen sich oft schlapp und antriebslos? Das kann ein Warnsignal für einen zu hohen Zuckerkonsum sein. Zucker lässt unseren Blutzuckerspiegel in die Höhe schnellen, aber ebenso rasant wieder abstürzen. Eine Heißhungerspirale wird in Gang gesetzt. Konzentration und Antrieb leiden unter dem ständigen Auf und Ab.

Zudem wird durch den regelmäßigen Konsum ein Kreislauf in Gang gesetzt, durch den der Körper den Zucker für einen Energieschub regelrecht fordert. Zucker wird deshalb ein gewisses Suchtpotential zugestanden. Hier hilft nur Verzicht. Die Umstellung dauert gar nicht sehr lange, unsere Geschmacksnerven gewöhnen sich sehr schnell an weniger Zucker.

Tipp: Greifen Sie bei Heißhungerattacken zu Alternativen wie Beeren und Nüssen. Die sind nicht nur viel gesünder, sondern auch ein echter Booster für Ihr Hirn und sie sättigen länger. Heißhungerattacken können auch durch pflanzliche Bitterstoffe mit Kombinationen aus z. B. Schafgarbenkraut, Enzianwurzel, Angelikawurzel, Tausendgüldenkraut, Löwenzahnwurzel und Pomeranzenschalen wirksam gedämpft werden. Diese bekommen Sie in Ihrer Apotheke in Form von Tropfen oder Lutschpastillen.
Zu viel Zucker macht auch unserem Darm zu schaffen. Blähungen, Durchfall oder Verstopfungen sind die Folge. Die Darmflora kann durch den erhöhten Zuckerkonsum langfristig aus der Balance geraten, da die schützenden Darmbakterien absterben – was sich nicht nur in Form von unangenehmen Verdauungsproblemen äußert, sondern auch negative Auswirkungen auf unser Immunsystem hat.

Tipp: Um den Darm zu reinigen, kann eine sanfte Fastenkur oder Darmreinigung helfen. Mit Hilfe von ausgewählten Bakterienstämmen (Probiotika) können Sie das gesunde Gleichgewicht im Darm wieder herstellen. Fragen Sie in unserer Apotheke nach Mitteln zur Unterstützung der Darmflora.
Produkte mit einem hohen Zuckergehalt können unser Immunsystem schwächen. Denn ein hoher Zuckerkonsum ist meistens auch verbunden mit einer nährstoff-, vitamin- und ballaststoffärmeren Ernährung. Das erschwert es unserem Körper, den Schutzmechanismus vor Viren und Bakterien aufrechtzuerhalten. Wir sind dann viel anfälliger für Infektionen und werden schneller krank.

Tipp: Je weniger verarbeitet die Lebensmittel sind, desto besser. Greifen Sie zu vollwertigen Lebensmitteln wie Vollkorngetreide und unverarbeitetem Obst und Gemüse statt zu Fertigprodukten. So bekommt der Körper alle nötigen Stoffen, die er braucht.
Genauso wie unser Darm rebelliert auch unsere Haut bei zu viel Zucker. Warum das? Kollagen und Elastin sorgen normalerweise dafür, dass unsere Haut straff und gesund aussieht. Wenn unser Körper den vorhandenen Zucker nicht mehr verarbeiten kann, bindet er sich an eben diese Proteine, welche ihre Aufgabe nicht mehr richtig ausführen können. Außerdem können bestimmte Hormone ausgeschüttet werden, die die Bildung von Talg und Mitessern fördern. Entzündungen, Hautunreinheiten, Pickeln oder Akne sind die Folge, auch die Hautelastizität nimmt ab und Falten und Cellulite treten vermehrt auf.

Tipp: In unserer Apotheke finden Sie eine Reihe von Pflegeprodukten, die Sie bei der Regeneration der Haut und bei unreiner Haut aktiv unterstützen können. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gern.
Schon als Kinder haben wir gelernt, dass man von zu viel Süßem Karies bekommt. Zucker wird im Mund in Säure umgewandelt, die den Zahnschmelz angreift und Karies begünstigt.

Tipp: Wenn Sie wirklich einmal genascht haben, am besten gleich die Zähne putzen. Eine Mundspülung aus der Apotheke hilft, Bakterien da zu vertreiben, wo Zahnbürste und Zahnseide nicht hinkommen.
Bakterien fühlen sich in einer zuckerreichen Umgebung sehr wohl. Denn dort finden sie optimale Bedingungen und können sich besser vermehren. Frauen mit einem erhöhten Blutzuckerspiegel sind deshalb oft anfälliger für Blasen- oder Pilzinfektionen.

Tipp: Cranberries und die D-Mannose enthalten Stoffe, die Keime daran hindern, sich an der Blasenwand festzusetzen. Vorbeugend gegen eine Blasenentzündung kann es helfen, den Beerensaft bzw. D-Mannose täglich einzunehmen. In Ihrer Apotheke erhalten Sie entsprechende Präparate in Form von Kapseln, Sachtes oder Lutschtabletten.
Zuviel Zucker kann zu Flüssigkeitsmangel führen. Der Grund: Je mehr Zucker wir im Blut haben, desto mehr versucht unser Körper, diesen loszuwerden, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen und ihn über den Urin auszuscheiden. Wir müssen also häufiger auf die Toilette, wobei wir jedes Mal an Wasser verlieren. Um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen, melden sich der Körper mit einem vermehrten Durstgefühl.

Tipp: Trinken Sie täglich 2 – 3 Liter ungesüßten Tee oder Wasser. Ein paar Fruchtstücken, frische Pfefferminze oder Zitrone peppen den Geschmack auf gesunde Weise auf.
Unser Gehirn funktioniert am besten, wenn es immer mit der ungefähr gleichen Menge an Glucose versorgt wird. Schlagen wir über die Stränge, gerät nicht nur unser Blutzuckerspiegel aus dem Gleichgewicht, sondern auch unser seelisches Wohlbefinden. Im schlimmsten Fall kann ein häufiger Zuckerkonsum auch Depressionen und Angstzustände begünstigen.

Tipp: Ausreichend Bewegung an der frischen Luft vertreibt die schlechte Laune nach einer Zuckerorgie im Nu.

Experiment Zuckerverzicht

In den Medien wird immer wieder von Menschen berichtet, die das (Selbst)-Experiment Zuckerverzicht wagen. Dabei verzichten die einen nur auf Kuchen, Süßigkeiten und den Haushaltszucker in Kaffee, Tee oder selbstgemachten Desserts. Die anderen auch auf Fruchtzucker in Obst und versteckten Zucker in Fertigprodukten.

Die Betroffenen berichten oft von anfänglichen Entzugserscheinungen wie z. B. Heißhungerattacken, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Stimmungsschwankungen und Gereiztheit. Auch die Geschmacksnerven müssen sich erst umgewöhnen, wenn es Joghurt pur oder Kaffee ohne Zucker gibt. Wer Süßes am Morgen gewohnt ist, wird den Energie-Kick vermissen. Mehrmals täglich muss man gegen das Gefühl ankämpfen, jetzt unbedingt etwas Süßes zu brauchen.

Nach drei bis vier Tagen machen sich die ersten positiven Veränderungen des Zuckerverzichts bemerkbar – mehr Energie, verbesserter Schlaf und frischerer Atem. Nach 4 Wochen werden weitere Veränderungen messbar. Es zeigen sich weniger Hautunreinheiten, stabiler Blutdruck und Gewichtsverlust. Wer es schließlich ein Jahr ohne Zucker geschafft hat, kann nun ein verringertes Risiko für verschiedene, o. g. Krankheiten verzeichnen, die durch Zucker begünstigt werden.

Schneller Blutzucker-Check

Wenn Sie Ihren Blutzucker regelmäßig im Blick behalten möchten, nutzen Sie ein Blutzuckermessgerät für Zuhause – das erhalten Sie in unserer Apotheke. Oder lassen Sie gleich hier einen Blutzuckertest machen. Ein kleiner Tropfen Blut aus der Fingerkuppe genügt. Normal sind Blutzuckerwerte, die nüchtern gemessen zwischen 65 bis 100 mg/dl oder 3,5 bis 5,6 mmol/l liegen. Wiederholte Nüchternwerte über 126 mg/dl oder 7,0 mmol/l deuten auf Diabetes hin. Dann sind weitere Tests beim Arzt erforderlich.

Sanela Bacinovic,

Ihre Apothekerin
Ihre Apothekerin Sanela Bacinovic
Gesünder leben ohne Zucker
AdobeStock/Romana
Symbolbild

Kinder lieben Süßigkeiten und auch Erwachsene greifen gern zu Schokolade & Co. Oft mit schlechtem Gewissen, denn eigentlich wissen wir doch, dass zu viel Zucker ungesund ist. Diese Warnsignale Ihres Körpers sollten Sie ernst nehmen.

Unter dem Begriff „Zucker“ versteht man im engeren Sinne meist süß schmeckende, wasserlösliche und kristalline Kohlenhydrate zum Beispiel Glucose (Traubenzucker), Fructose (Fruchtzucker) oder Lactose (Milchzucker). Im weiteren Sinne kann man darunter alle Kohlenhydrate fassen. Auch Stärke, etwa in Kartoffeln, Nudeln oder Brot gehört dazu. Umgangssprachlich verbinden wir mit dem Begriff „Zucker“ in der Regel die Saccharose, den typischen Haushaltszucker.

Gemeinsamkeit all dieser Zuckerarten ist, dass sie einen ähnlichen Aufbau besitzen. Ihre Grundbestandteile bestehen aus Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff, die konkrete Molekülstruktur aber unterscheidet sich.

Kleine Zuckerkunde

Glucose und Fructose sind die einfachsten Zucker, sogenannte Einfachzucker oder Monosaccharide. Verbinden sich zwei solcher Monosaccharide, entsteht ein Disaccharid – ein Zweifachzucker. Dazu gehört beispielsweise Saccharose. Sie setzt sich im Verhältnis 1:1 aus Glucose und Fructose zusammen.

Außerdem gibt es noch die in der Stärke enthaltenen Polysaccharide, also Vielfachzucker. Sie bestehen aus langen Ketten von Zuckermolekülen und schmecken im Gegensatz zu Mono- und Disacchariden erst einmal nicht süß. Erst wenn sie länger gekaut werden z.B. bei Weißbrot, macht sich der süße Geschmack bemerkbar. Sie sind wichtige Energielieferanten für unsere Ernährung.

So gewinnt unser Körper Energie

Nehmen wir eine Mahlzeit zu uns, beginnt sofort ein mehrstufiger Verdauungsprozess im Körper. Die in den Kohlenhydraten enthaltenen Zuckerketten werden dabei in ihre Bestandteile zerlegt, bis nur noch Einfachzucker wie Glucose oder Fructose übrigbleiben.

Die Glucose gelangt aus dem Darm direkt in den Blutkreislauf, dadurch steigt der Blutzuckerspiegel an. Der Körper schüttet daraufhin das Hormon Insulin aus, das die Glucose in verschiedene Körperzellen weitertransportiert. Fructose dagegen beeinflusst unseren Blutzuckerspiegel kaum und wird im Gegensatz zu Glucose weitgehend insulinunabhängig in der Leber verarbeitet.

Die Zuckermoleküle geben dem Körper Energie und versorgen alle Zellen mit dem benötigten Treibstoff, wobei unser Gehirn über 50% des Glucosebedarfs braucht. Nicht benötigte Energie kann aber auch in Form von Fett gespeichert werden.

Wann konsumieren wir zu viel Zucker?

Sie sehen also, ganz ohne Zucker geht es nicht. Aber um zu überleben, braucht der Körper keinen freien Zucker – also Haushaltszucker oder Zucker, der häufig industriell gefertigten Lebensmitteln wie z. B. Müslis, Fruchtjoghurts, aber auch in Ketchup, im Salatdressing oder der Tiefkühlpizza zugesetzt und in Säften enthalten ist. Vor allem süße Erfrischungsgetränke wie Cola, Eistee oder Limonaden enthalten sehr viel zugesetzten Zucker.

Ohne eigentlichen Bedarf konsumieren wir sehr viel von diesen freien Zuckern: Pro Person durchschnittlich über 34 Kilogramm pro Jahr – also rund 93g pro Tag. Die WHO-Empfehlung liegt bei 50 oder sogar nur 25 Gramm am Tag. 50 Gramm Zucker klingt viel? Das haben wir schon mit einer halben Tafel Schokolade erreicht.

Wichtig: Bei diesem Wert ist nicht der Zucker gemeint, der sich natürlicherweise in Obst, Gemüse und Milch befindet. Diesen Zucker benötigt unser Körper und hier gelten die Ernährungsregeln der DGE: Fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag, ergänzt durch kleinere Portionen von Milchprodukten.

Warnsignale bei zu hohem Zuckerkonsum

Über einen längeren Zeitraum hinweg wird ein hoher Zuckerkonsum mit verschiedenen Krankheiten in Verbindung gebracht, z. B. Adipositas, Diabetes Typ 2, Bluthochdruck, Herzkreislauferkrankungen, Fettleber u.v.m. Aber bevor unser Körper den großen Hammer rausholt, meldet er sich mit kleinen Warnsignalen, die Sie besser nicht ignorieren sollten.

Sie fühlen sich oft schlapp und antriebslos? Das kann ein Warnsignal für einen zu hohen Zuckerkonsum sein. Zucker lässt unseren Blutzuckerspiegel in die Höhe schnellen, aber ebenso rasant wieder abstürzen. Eine Heißhungerspirale wird in Gang gesetzt. Konzentration und Antrieb leiden unter dem ständigen Auf und Ab.

Zudem wird durch den regelmäßigen Konsum ein Kreislauf in Gang gesetzt, durch den der Körper den Zucker für einen Energieschub regelrecht fordert. Zucker wird deshalb ein gewisses Suchtpotential zugestanden. Hier hilft nur Verzicht. Die Umstellung dauert gar nicht sehr lange, unsere Geschmacksnerven gewöhnen sich sehr schnell an weniger Zucker.

Tipp: Greifen Sie bei Heißhungerattacken zu Alternativen wie Beeren und Nüssen. Die sind nicht nur viel gesünder, sondern auch ein echter Booster für Ihr Hirn und sie sättigen länger. Heißhungerattacken können auch durch pflanzliche Bitterstoffe mit Kombinationen aus z. B. Schafgarbenkraut, Enzianwurzel, Angelikawurzel, Tausendgüldenkraut, Löwenzahnwurzel und Pomeranzenschalen wirksam gedämpft werden. Diese bekommen Sie in Ihrer Apotheke in Form von Tropfen oder Lutschpastillen.
Zu viel Zucker macht auch unserem Darm zu schaffen. Blähungen, Durchfall oder Verstopfungen sind die Folge. Die Darmflora kann durch den erhöhten Zuckerkonsum langfristig aus der Balance geraten, da die schützenden Darmbakterien absterben – was sich nicht nur in Form von unangenehmen Verdauungsproblemen äußert, sondern auch negative Auswirkungen auf unser Immunsystem hat.

Tipp: Um den Darm zu reinigen, kann eine sanfte Fastenkur oder Darmreinigung helfen. Mit Hilfe von ausgewählten Bakterienstämmen (Probiotika) können Sie das gesunde Gleichgewicht im Darm wieder herstellen. Fragen Sie in unserer Apotheke nach Mitteln zur Unterstützung der Darmflora.
Produkte mit einem hohen Zuckergehalt können unser Immunsystem schwächen. Denn ein hoher Zuckerkonsum ist meistens auch verbunden mit einer nährstoff-, vitamin- und ballaststoffärmeren Ernährung. Das erschwert es unserem Körper, den Schutzmechanismus vor Viren und Bakterien aufrechtzuerhalten. Wir sind dann viel anfälliger für Infektionen und werden schneller krank.

Tipp: Je weniger verarbeitet die Lebensmittel sind, desto besser. Greifen Sie zu vollwertigen Lebensmitteln wie Vollkorngetreide und unverarbeitetem Obst und Gemüse statt zu Fertigprodukten. So bekommt der Körper alle nötigen Stoffen, die er braucht.
Genauso wie unser Darm rebelliert auch unsere Haut bei zu viel Zucker. Warum das? Kollagen und Elastin sorgen normalerweise dafür, dass unsere Haut straff und gesund aussieht. Wenn unser Körper den vorhandenen Zucker nicht mehr verarbeiten kann, bindet er sich an eben diese Proteine, welche ihre Aufgabe nicht mehr richtig ausführen können. Außerdem können bestimmte Hormone ausgeschüttet werden, die die Bildung von Talg und Mitessern fördern. Entzündungen, Hautunreinheiten, Pickeln oder Akne sind die Folge, auch die Hautelastizität nimmt ab und Falten und Cellulite treten vermehrt auf.

Tipp: In unserer Apotheke finden Sie eine Reihe von Pflegeprodukten, die Sie bei der Regeneration der Haut und bei unreiner Haut aktiv unterstützen können. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gern.
Schon als Kinder haben wir gelernt, dass man von zu viel Süßem Karies bekommt. Zucker wird im Mund in Säure umgewandelt, die den Zahnschmelz angreift und Karies begünstigt.

Tipp: Wenn Sie wirklich einmal genascht haben, am besten gleich die Zähne putzen. Eine Mundspülung aus der Apotheke hilft, Bakterien da zu vertreiben, wo Zahnbürste und Zahnseide nicht hinkommen.
Bakterien fühlen sich in einer zuckerreichen Umgebung sehr wohl. Denn dort finden sie optimale Bedingungen und können sich besser vermehren. Frauen mit einem erhöhten Blutzuckerspiegel sind deshalb oft anfälliger für Blasen- oder Pilzinfektionen.

Tipp: Cranberries und die D-Mannose enthalten Stoffe, die Keime daran hindern, sich an der Blasenwand festzusetzen. Vorbeugend gegen eine Blasenentzündung kann es helfen, den Beerensaft bzw. D-Mannose täglich einzunehmen. In Ihrer Apotheke erhalten Sie entsprechende Präparate in Form von Kapseln, Sachtes oder Lutschtabletten.
Zuviel Zucker kann zu Flüssigkeitsmangel führen. Der Grund: Je mehr Zucker wir im Blut haben, desto mehr versucht unser Körper, diesen loszuwerden, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen und ihn über den Urin auszuscheiden. Wir müssen also häufiger auf die Toilette, wobei wir jedes Mal an Wasser verlieren. Um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen, melden sich der Körper mit einem vermehrten Durstgefühl.

Tipp: Trinken Sie täglich 2 – 3 Liter ungesüßten Tee oder Wasser. Ein paar Fruchtstücken, frische Pfefferminze oder Zitrone peppen den Geschmack auf gesunde Weise auf.
Unser Gehirn funktioniert am besten, wenn es immer mit der ungefähr gleichen Menge an Glucose versorgt wird. Schlagen wir über die Stränge, gerät nicht nur unser Blutzuckerspiegel aus dem Gleichgewicht, sondern auch unser seelisches Wohlbefinden. Im schlimmsten Fall kann ein häufiger Zuckerkonsum auch Depressionen und Angstzustände begünstigen.

Tipp: Ausreichend Bewegung an der frischen Luft vertreibt die schlechte Laune nach einer Zuckerorgie im Nu.

Experiment Zuckerverzicht

In den Medien wird immer wieder von Menschen berichtet, die das (Selbst)-Experiment Zuckerverzicht wagen. Dabei verzichten die einen nur auf Kuchen, Süßigkeiten und den Haushaltszucker in Kaffee, Tee oder selbstgemachten Desserts. Die anderen auch auf Fruchtzucker in Obst und versteckten Zucker in Fertigprodukten.

Die Betroffenen berichten oft von anfänglichen Entzugserscheinungen wie z. B. Heißhungerattacken, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Stimmungsschwankungen und Gereiztheit. Auch die Geschmacksnerven müssen sich erst umgewöhnen, wenn es Joghurt pur oder Kaffee ohne Zucker gibt. Wer Süßes am Morgen gewohnt ist, wird den Energie-Kick vermissen. Mehrmals täglich muss man gegen das Gefühl ankämpfen, jetzt unbedingt etwas Süßes zu brauchen.

Nach drei bis vier Tagen machen sich die ersten positiven Veränderungen des Zuckerverzichts bemerkbar – mehr Energie, verbesserter Schlaf und frischerer Atem. Nach 4 Wochen werden weitere Veränderungen messbar. Es zeigen sich weniger Hautunreinheiten, stabiler Blutdruck und Gewichtsverlust. Wer es schließlich ein Jahr ohne Zucker geschafft hat, kann nun ein verringertes Risiko für verschiedene, o. g. Krankheiten verzeichnen, die durch Zucker begünstigt werden.

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Sanela Bacinovic,

Ihre Apothekerin
Ihre Apothekerin Sanela Bacinovic

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ORTHOMOL

Immun Trinkfläschchen/Tabl.Kombipack.

Nahrungsergänzungsmittel mit wichtigen Mikronährstoffen für das Immunsystem.

PZN 1319991

statt 70,00 3)

30 ST

49,50€

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MOVICOL Duo trinkfertige Lösung in Beuteln
33% gespart 33% gespart

MOVICOL

Duo trinkfertige Lösung in Beuteln

Trinkfertige Lösung mit Macrogol 4000 und Simeticon. Lindert Verstopfung und verstopfungsbedingte Blähungen mit Orangengeschmack. Für Erwachsene und Kinder ab 1 Jahr geeignet.

PZN 20321232

statt 14,85 3)

10 ST

9,95€

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DEKRISTOL 1.000 I.E. Tabletten
55% gespart 55% gespart

DEKRISTOL

1.000 I.E. Tabletten 1)

Zur Vorbeugung von Rachitis und Osteomalazie und zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose.

PZN 10068950

statt 8,69 2)

100 ST

3,95€

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ROCHE-POSAY Lipikar Baume AP+ Max
35% gespart 35% gespart

ROCHE-POSAY

Lipikar Baume AP+ Max

Reichhaltige Bodylotion für sehr trockene und zu Neurodermitis neigende Haut. Spendet intensive Feuchtigkeit, lindert Juckreiz, stärkt das Mikrobiom und schützt die Hautbarriere.

PZN 19948569

statt 26,00 3)

400 ML (42,38€ pro 1l)

16,95€

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BRONCHICUM Elixir
43% gespart 43% gespart

BRONCHICUM

Elixir 1)

Pflanzliches Arzneimittel bei Erkältungskrankheiten der Atemwege.

PZN 3728280

statt 10,40 2)

100 ML (59,50€ pro 1l)

5,95€

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VOMEX A Dragees 50 mg überzogene Tabletten
40% gespart 40% gespart

VOMEX

A Dragees 50 mg überzogene Tabletten 1)

Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen.

PZN 4274616

statt 9,95 2)

20 ST

5,95€

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BEPANTHEN Wund- und Heilsalbe
40% gespart 40% gespart

BEPANTHEN

Wund- und Heilsalbe 1)

Die Wundsalbe, die in keiner Haus- oder Reiseapotheke fehlen darf. Hilft der Haut sich selbst zu heilen.

PZN 1578818

statt 13,19 2)

50 G (159,00€ pro 1kg)

7,95€

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MUCOSOLVAN Saft 30 mg/5 ml
42% gespart 42% gespart

MUCOSOLVAN

Saft 30 mg/5 ml 1)

Beruhigt den Hustenreiz im Hals und löst den Schleim in den Bronchien. Alkoholfrei.

PZN 743422

statt 11,97 2)

100 ML (69,50€ pro 1l)

6,95€

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FAKTU lind Hämorrhoidensalbe
43% gespart 43% gespart

FAKTU

lind Hämorrhoidensalbe 1)

Pflanzliches Arzneimittel bei Hämorrhoiden. Inklusive Applikator.

PZN 17836435

statt 13,95 2)

25 G (318,00€ pro 1kg)

7,95€

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WICK MediQuil Schlafsaft 2,5 mg/ml Lsg.z.Einnehmen
40% gespart 40% gespart

WICK

MediQuil Schlafsaft 2,5 mg/ml Lsg.z.Einnehmen 1)

Schlafsaft mit Kirschgeschmack zur Kurzzeitbehandlung von Schlafstörungen. Für Erwachsene.

PZN 19885107

statt 9,97 2)

90 ML (66,11€ pro 1l)

5,95€

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WICK ZzzQuil Gute Nacht+ Stress Balance
34% gespart 34% gespart

WICK

ZzzQuil Gute Nacht+ Stress Balance

Tabletten zur Nahrungsergänzung für besseres Einschlafen und zur Stressbewältigung. Mit Melatonin, Vitamin B6, Magnesium und Ashwagandha eignet es sich für Erwachsene.

PZN 20062374

statt 18,00 3)

28 ST

11,95€

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WICK Husten-Löser Sirup mit Honigaroma 200mg/15ml
54% gespart 54% gespart

WICK

Husten-Löser Sirup mit Honigaroma 200mg/15ml 1)

Effektive Linderung bei produktivem Husten. Löst zähen Schleim und erleichtert das Abhusten.

PZN 18836118

statt 12,95 2)

180 ML (33,06€ pro 1l)

5,95€

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APONORM Blutdruckmessgerät Basis Control Oberarm
28% gespart 28% gespart

APONORM

Blutdruckmessgerät Basis Control Oberarm

Oberarmmessung , Pulsmessung, Herz-Arrhythmie-Erkennung

PZN 6575428

statt 39,00 3)

1 ST

27,95€

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APONORM Blutdruckmessgerät Mobil Basis Handgelenk
20% gespart 20% gespart

APONORM

Blutdruckmessgerät Mobil Basis Handgelenk

Blutdruckmessgerät fürs Handgelenk. Ideal für Blutdruckmess-Neulingen.

PZN 11725048

statt 24,95 3)

1 ST

19,95€

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MEDITONSIN Extract pflanzliche Erkältungstabletten
39% gespart 39% gespart

MEDITONSIN

Extract pflanzliche Erkältungstabletten 1)

Natürliches Arzneimittel mit 3-facher Pflanzenpower gegen virale Erkältung.

PZN 19846900

statt 16,18 2)

20 ST

9,95€

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STILAXX Hustenstiller Isländisch Moos Erwachsene
34% gespart 34% gespart

STILAXX

Hustenstiller Isländisch Moos Erwachsene

Hustenstiller ab 10 Jahren geeignet.

PZN 14447331

statt 18,00 3)

200 ML (59,75€ pro 1l)

11,95€

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OMNI BiOTiC SR-9 mit B-Vitaminen Pulver Beutel
24% gespart 24% gespart

OMNI

BiOTiC SR-9 mit B-Vitaminen Pulver Beutel

Nahrungesergänzungsmittel mit B-Vitaminen.

PZN 16487346

statt 44,50 3)

28X3 G (404,17€ pro 1kg)

33,95€

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GINGIUM 120 mg Filmtabletten
54% gespart 54% gespart

GINGIUM

120 mg Filmtabletten 1)

Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungseinbußen.

PZN 14171188

statt 92,99 2)

120 ST

42,95€

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Anzeige mit PZN 10808 ACC akut (Hexal)
38% gespart 38% gespart

Anzeige

mit PZN 10808 ACC akut (Hexal) 1)

Zum erleichterten Abhusten bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim.

PZN 10808

statt 20,99 2)

20 ST

12,95€

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H&S Adventskalender Stern Filterbeutel
31% gespart 31% gespart

H&S

Adventskalender Stern Filterbeutel

Adventskalender mit 24 verschiedenen Teesorten.

PZN 19268001

statt 5,75 3)

24 ST

3,95€

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ISLA MED akut Zitrus-Honig Pastillen
40% gespart 40% gespart

ISLA

MED akut Zitrus-Honig Pastillen

Zur Linderung von Erkältungs-, Hals- und Stimmbeschwerden.

PZN 14443735

statt 10,00 3)

20 ST

5,95€

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ELACVITAL Melatonin Spray
50% gespart 50% gespart

ELACVITAL

Melatonin Spray

Enthält das „Schlafhormon“ Melatonin, das dazu beiträgt, die Einschlafzeit zu verkürzen. .

PZN 20596791

statt 10,00 3)

30 ML (165,00€ pro 1l)

4,95€

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PROSPAN Husten Brausetabletten
53% gespart 53% gespart

PROSPAN

Husten Brausetabletten 1)

Bei chronisch-entzündlichen Bronchialerkrankungen und akuten Erkrankungen der Atemwege.

PZN 4345575

statt 12,55 2)

20 ST

5,95€

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ARTELAC Splash MDO Augentropfen
27% gespart 27% gespart

ARTELAC

Splash MDO Augentropfen

Schützende Pflege für trockene, gereizte und brennende Augen, auch für Kontaktlinsenträger geeignet.

PZN 7707027

statt 16,45 3)

1X10 ML (1195,00€ pro 1l)

11,95€

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BOXAGRIPPAL forte Erkältungstab. 400 mg/60 mg FTA
32% gespart 32% gespart

BOXAGRIPPAL

forte Erkältungstab. 400 mg/60 mg FTA 1)

Schnupfen verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und erkältungsbedingten Schmerzen.

PZN 16758986

statt 17,50 2)

12 ST

11,95€

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WICK MediNait Erkältungssirup für die Nacht
41% gespart 41% gespart

WICK

MediNait Erkältungssirup für die Nacht 1)

Gegen Beschwerden von Erkältungen und grippalen Infekten in der Nacht.

PZN 2702315

statt 16,99 2)

90 ML (110,56€ pro 1l)

9,95€

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ACICLOSTAD Creme gegen Lippenherpes
50% gespart 50% gespart

ACICLOSTAD

Creme gegen Lippenherpes 1)

Virostatikum bei den ersten Anzeichen von Lippenherpes. Reduziert Schmerzen und Juckreiz.

PZN 6873114

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2 G (1475,00€ pro 1kg)

2,95€

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BRONCHIPRET Tropfen
37% gespart 37% gespart

BRONCHIPRET

Tropfen 1)

Zur Besserung der Beschwerden bei akuten entzündlichen Bronichalerkrankungen.

PZN 11535810

statt 23,69 2)

100 ML (149,50€ pro 1l)

14,95€

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EUCERIN AtopiControl Hand Intensiv-Creme
31% gespart 31% gespart

EUCERIN

AtopiControl Hand Intensiv-Creme

Zur täglichen Pflege, Regeneration und Vorbeugung angegriffener, trockener, geröteter, juckender und irritierter Hände.

PZN 12441459

statt 14,50 3)

75 ML (132,67€ pro 1l)

9,95€

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EUCERIN UreaRepair PLUS Lotion 10%
29% gespart 29% gespart

EUCERIN

UreaRepair PLUS Lotion 10%

Reichhaltige Körperlotion für sehr trockene bis extrem trockene Haut.

PZN 11678159

statt 28,00 3)

400 ML (49,88€ pro 1l)

19,95€

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IMIDIN N Nasenspray
56% gespart 56% gespart

IMIDIN

N Nasenspray 1)

Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen.

PZN 4507581

statt 4,41 2)

10 ML (195,00€ pro 1l)

1,95€

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TANTUM VERDE duo 1,5mg/ml+5mg/ml Spray Anw.Mundhö.
30% gespart 30% gespart

TANTUM

VERDE duo 1,5mg/ml+5mg/ml Spray Anw.Mundhö. 1)

Lindert Reizungen und Schmerzen im Mund- und Rachenraum. Wirkt entzündungshemmend, antiseptisch und schmerzlindernd. Für die kurzfristige, lokale Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren.

PZN 19631861

statt 14,30 2)

15 ML (663,33€ pro 1l)

9,95€

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Tantum Verde LT (PZN 3335557) versch.Sorten
37% gespart 37% gespart

Tantum

Verde LT (PZN 3335557) versch.Sorten 1)

Zur schnellen symptomatischen lokalen Behandlung von Schmerzen und Reizungen im Mund- und Rachenraum.

PZN 3335557

statt 10,98 2)

20 ST

6,95€

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VITAMIN B-KOMPLEX-ratiopharm Kapseln
42% gespart 42% gespart

VITAMIN

B-KOMPLEX-ratiopharm Kapseln

Nahrungsergänzungsmittel mit allen Vitaminen des B-Komplexes.

PZN 4132750

statt 25,79 3)

60 ST

14,95€

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